Hört mir zu, Kinder des ruhmreichen Landes. Hört die ruhmreichen Taten vergangener Zeiten. Die Worte, die ich spreche, sind die meines Vaters und die seines Vaters vor ihm, voll von Klarheit und voll von Wahrheit. Denn wir sind Griots. Wir sind eine Quelle des Wissens, denn wir bewahren die Geheimnisse vieler Jahrhunderte, weil wir Königen mit der Weisheit der Geschichte dienten. Die Kunst der Rede verbirgt kein Geheimnis vor uns; ohne uns würden die Namen der Könige in Vergessenheit geraten, denn wir sind das Gedächtnis der Menschen; durch unsere Worte bringen wir die Heldentaten vergangener Könige zurück ins Leben, auf dass die Jugend sie rühmen mögen. Vor uns kennt die Geschichte kein Geheimnis, denn wir sind die Hüter der Schlüssel der zwölf Tore Malis.

 

 

Hört nun die Geschichte des Sohnes vom Büffel und vom Löwen, hört nun die Geschichte von Sùnjata, der alles Übel überwand und dessen Ruhm bis zum heutigen Tag fortbesteht. Ich werde euch erzählen von Magan Sùnjata, von Mari-Jata, von Sogolon Jata, von Naré Magan Jata, dem Mann vieler Namen, gegen den Hexenkunst nichts ausrichten konnte. Er war der größte aller Könige; er war von Gott geliebt, weil er der letzte der großen Eroberer war.

 

 

Naré Magan Kon Fata, der Vater Sùnjatas, war der König von Niani und wurde von seinen Untertanen wegen seiner Gerechtigkeit geliebt. Er war auch im ganzen Land berühmt wegen seiner Schönheit. Er liebte es sehr, in der Hauptstadt seines Reiches, in Nianiba, am Fuße des großen Baumwollbaumes inmitten seines Palastes-Hofes zu sitzen.

 

Eines Tages, als der König wieder unter seinem Baumwollbaum saß, sah er einen Mann in der Kleidung der Jäger auf sich zukommen. Es stellte sich heraus, dass dieser ein bedeutender Seher war. Mit Hilfe seiner zwölf Kauri-Muscheln sagte er dem König Naré Magan voraus, dass zwei Fremde ihm in naher Zukunft eine Frau bringen würden, die von ungeheuerlicher Hässlichkeit sein. Der Wahrsager riet dem König, diese Frau zu heiraten, denn diese Frau würde ihm einen außergewöhnlichen Sohn gebären. Er sagte, dass dieses Kind der größte König sein würde, den Mande je gesehen hatte.

 

 

Eines Tages näherten sich zwei Jäger seinem Palast. Zwischen ihnen befand sich eine bucklige und hässliche junge Frau. König Naré Magan holte tief Luft, denn er erinnerte sich an die Prophezeiung.

 

 

Großer König“, sagte der ältere der beiden Jäger. „Wir sind Brüder und kommen aus dem Land Do, wo der König Mansa Gnemo Diarra regiert. Ein riesiger Büffel hatte dort das Land verwüstet und viele Menschen getötet. Eine alte Frau hatte uns das Geheimnis des Büffels verraten und so konnten wir ihn töten. Aus Dankbarkeit ließ uns der König von Do eine Frau aus seinem Königreich aussuchen. Die alte Frau aber, die uns das Geheimnis des Büffels verraten hatte, trug uns auf, die Hässlichste unter allen auszuwählen. Wir bringen sie dir als Geschenk, denn mein Bruder und ich halten sie für würdig, die Frau eines Königs zu sein. Ihr Name ist Sogolon Kedjou. Sie ist zwar hässlich, besitzt aber den starken und mutigen Geist des Büffels.“

 

 

Aus diesem Geist heraus werden große Könige geboren“ flüsterte Doua, der Griot des Königs. „Der Sohn des Löwen und des Büffels wird in der Tat mächtig sein“.

 

 

Und so heiratete König Naré Magan Sogolon, die Hässliche, und lernte sie mit der Zeit zu ehren und zu lieben. Einige Monate vergingen. Sogolon wurde schwanger und bekam einen Sohn. Am achten Tag nach der Geburt wurde ein großes Fest veranstaltet und man gab ihm den Namen Sùnjata. Alle waren glücklich über die Geburt des Kindes, nur nicht Sassouma Bérété, die erste Frau des Königs.

 

 

Magan hat bereits meinen Sohn als seinen Erben“, murmelte sie bitter. „Wozu braucht er einen weiteren, gerade von dieser abscheulichen Frau.“

 

 

Nach der Prophezeiung sollte Sùnjata ein sehr tapferer Jäger werden, vor dem selbst die Elefanten zittern würden. Aber der junge Prinz, gesegnet mit dem Geist des Büffels und des Löwen, konnte mit drei Jahren noch immer nicht sprechen. Die Menschen begannen an der Prophezeiung zu zweifeln, denn auch seine Beine waren gelähmt. Seine Mutter Sogolon versuchte ihren Sohn mit Zaubertränken und geheimen Kräutern zu heilen - vergeblich. Sùnjata schleppte sich durch den Palast, begleitet von hämischen Bemerkungen der Bediensteten. Seine Mutter war betrübt und sein Vater verzweifelt. Sogolon gebar Naré Magan noch zwei Töchter, Kolonkan und Djamarou. Sùnjata jedoch war schon sieben Jahre alt und konnte noch immer nicht laufen.

 

 

Wie klein ist die Saat, die von einem großen Baum fällt“, sagte der Griot des Königs. „Und welche Unwetter halten die ersten Baumtriebe aus! Sùndiata wird in seiner Zeit wachsen, nicht in deiner, großer König“.

 

 

König Naré Magan heiratete eine dritte Frau mit Namen Namandjé, die ihm einen Sohn, Manding Bory, gebar. Namandjé starb jedoch, als ihr Sohn noch ein Kind war. Manding Bory aber wurde der beste Freund Sùnjatas.

 

 

Eines Tages bestellt König Magans seinen Sohn Sùnjata zu sich.

 

 

Mein Sohn, ich werde alt und bald werde ich nicht mehr unter euch sein“, sagte er, „aber bevor mich der Tod ergreift will ich dir jenes Geschenk machen, das jeder König seinem Nachfolger übergibt. In Mali hat jeder Prinz seinen eigenen Griot. Douas Vater war der Griot meines Vaters, Doua ist meiner und der Sohn von Doua, Balla Fasséké, wird dein Griot sein“

 

 

Ein junger Mann trat vor.

 

 

Das ist Balla Fasséké“, fügte der König hinzu, „Seid unzertrennliche Freunde von nun an. Aus seinem Mund wirst du die Geschichte unserer Ahnen hören und das Handwerk des Regierens nach den überlieferten Grundsätzen unser Vorfahren lernen. Möge dein Schicksal sich erfüllen, vergiss aber niemals, dass Niani unsere Hauptstadt und Mali die Wiege unserer Vorfahren ist.“

 

 

Sùnjata erhob sich langsam und machte Balla Fasséké ein Zeichen an seine Seite zu kommen und sprach zu ihm.

 

 

Balla, du wirst mein Griot sein“.

 

 

König Magans Zweifel verschwanden und er bereitete Sùnjata auf die Regentschaft vor. Als König Naré Magan Kon Fata jedoch starb, befolgte der Rat der Weisen seine Wünsche nicht. Sie ließen Sassouma Bérétés Sohn, Dankan Touman, den Thron besteigen. In Ausübung seiner Regentschaft hatte die Königsmutter weitreichende Vollmachten. Voller Stolz auf ihren Sohn verhöhnte sie Sogolon.

 

 

Es scheint so, dass ein gehender Junge besser ist als ein kriechender Löwe“

 

 

Weinend kam Sogolon nach Hause zurück. Sie ergriff einen Stock und schlug Sùnjata.

 

 

Oh, Sohn des Unglücks, willst du denn niemals laufen? Durch deine Schuld erleide ich die größten Demütigungen meines Lebens. Gott, was habe ich dir getan, dass du mich so strafst.“, stieß sie unter Schluchzen hervor.

 

 

Als Sùnjata das Leid seiner Mutter sah, sprach er zu Balla Fasséké. „Geh zum Schmied“, sagte er, „und bring mir einen eisernen Stab!“

 

 

Als Balla zurückgekehrt war, kam Sùnjata auf allen Vieren angekrabbelt, er ergriff den Stab mit beiden Händen, rammte ihn in den Boden und zog sich mit großer Anstrengung an ihm hoch, bis er auf beiden Beinen stand. Durch die Kraft gebogen fiel der Stab auf den Boden - aber Sùnjata stand auf seinen eigenen Beinen.

 

 

Als die Menschen von den ersten Schritten Sùnjatas hörten, strömten sie heran.

 

Geht zur Seite, geht zur Seite“! schrie Balla Fasséké. „Der Löwe kann laufen.“

 

 

Als Sassouma Bérété von Sùnjatas erwachter Kraft erfuhr, fürchtete sie um den Thron ihres Sohnes. Eines Nachts rief sie die neun größten Hexen Malis an ihr Bett. Die älteste, und auch die gefährlichste unter ihnen, war Soumosso Konkomba. „Ihr müsst eure Macht gebrauchen, um Sùnjata zu töten“ forderte Sassouma.

 

Unsere Magie ist wirkungslos ohne seine Wut“, entgegnete Soumosso.

 

Dann geht in den Garten seiner Mutter und pflückt ihre Kräuter“, zischte Sassouma. „Das wird ihn wütend machen“.

 

Ach Königin“, sagten die Hexen, „unsere Magie kann nichts gegen ein Herz voller Freundlichkeit ausrichten. Du kannst nichts gegen ihn unternehmen“.

 

 

Also wartete Sassouma Bérété zunächst einmal ab. Als Sùnjata zehn Jahre alt war, schickte sie Balla Fasséké an den Königshof von Sosso. Das Land dort wurde von dem König Sumanguru Kanté regiert, einem Hexenkönig, dessen großes Heer und mächtige Magie überall gefürchtet war. Dort war Sumanguru so beeindruckt von den Fähigkeiten des jungen Griot, dass er entschied, er müsse für immer an seinem Königshof bleiben. Sùnjata war wütend und traurig über den Verlust seines Freundes und die Worte seiner Mutter verursachten ihm zusätzlichen Schmerz.

 

Wir müssen Mali verlassen“, sagte sie, „bevor unsere Sippe dem Hass der Königin zum Opfer fällt. Wenn du zu einem Mann geworden bist wirst du zurückkehren und die Dinge hier gerade rücken“. Widerstrebend willigte Sùnjata ein. Er hatte auch Angst um seinen Halbbruder Manding Bory, der über keine magischen Kräfte verfügte und er fürchtete, Sassouma würde ihm etwas antun. So also verließ Sogolon mit ihren Kindern und Manding Bory die Heimat und reisten sieben lange Jahre von Königreich zu Königreich. Einige Herrscher fürchteten die Rache der Königin und verweigerten Sogolon und ihren Kindern den Schutz, andere hingegen zeigten große Gastfreundschaft. Sùnjata lernte in dieser Zeit des Wanderns viele Menschen und die Gebräuche vieler verschiedener Völker kennen. Sein Geist und Verstand wuchsen in der Zeit des Exils und sein Körper gewann an Stärke, er wurde zu einem Mann. In jedem Land hörten sie von der zunehmenden Macht des Sosso-Königs Sumangurus und von der Unterdrückung der Menschen in seinem Machtbereich. Mit seiner schlagkräftigen Armee und der Macht seiner Schmiede hatte der Sosso-König bald alle Gegner unterworfen. Wie alle Meister des Feuers war auch Sumanguru ein großer Hexenmeister. Seine Fetische waren so mächtig, dass alle Könige vor ihm zitterten, denn mit der Hilfe seiner Fetische konnte er jedermann töten. Er hatte Sosso mit einem dreifachen Schutzwall umgeben und in der Mitte der Stadt stand bedrohlich sein Palast mit einem siebenstöckigen Turm. Es war dort, wo Sumanguru im siebenten Stock inmitten seiner Fetische lebte. Die Wände seines Zimmers waren mit den Häuten von ihm getöteter Feinde tapeziert und in der Mitte des Zimmers befand sich als Sitz ein Tongefäß. Um dieses Tongefäß herum waren im Halbkreis die Köpfe der neun von ihm getöteten Könige aufgestellt. Aus ihrer Haut hatte Sumanguru seine Stühle beschlagen lassen. Sein Schuhwerk war ebenfalls aus Menschenhaut angefertigt worden. In einer Ecke des Raumes befand sich eine riesige Schlange und auf einem Ast über seinem Bett saßen drei Eulen und warteten auf Befehle von Sumanguru. An der Wand gegenüber der Tür hingen seltsam geformte Waffen, gebogene Schwerter und Messer mit drei Klingen. Sumanguru war nicht vergleichbar mit anderen Männern, denn die Dschinnen hatten sich ihm gezeigt und seine Macht war deshalb grenzenlos. Er war der König der Könige, dessen größtes Vergnügen war es, öffentlich alte, ehrwürdige Männer auspeitschen zu lassen.

 

 

Die Familie Sùnjatas aber beendete ihre Odyssee in der Stadt Mema, wo sich Sogolon und die Kinder am Flussufer des Niger ausruhten. Sùnjata war nun bereits achtzehn Jahre alt und durch seine Kühnheit erlangte er schnell die Gunst des dortigen Königs, Moussa Tounkara. Bald schon begleitete er ihn auf Feldzügen gegen aufsässige Stämme in den Bergen. Hierbei fiel dem König die Führungsstärke Sùnjatas auf und er betrachtete ihn fortan als seinen Sohn. Er lehrte ihn alles, was Kriegsführung und Regentschaft mit sich brachten und machte ihn sogar zu seinem Erben.

 

Eines Tages verlangten einige Männer Sùnjata zu sprechen. „Sohn von Löwe und Büffel“, flehten sie, „kehre in deine Heimat zurück und befreie dein Land von Feuer und Schwert“.

 

Was ist passiert“, fragte Sùnjata.

 

Sumanguru ist in Mali eingefallen“, sagten sie. „Der König und seine Mutter sind geflohen. Viele mutige Männer sind die Wildnis geflohen, aber sie haben keinen Führer. Wir haben die Seher aufgesucht und sie sagten, dass nur du Mali retten kannst“.

 

Der Moment ist gekommen“, flüsterte Sogolon. „Dein Schicksal ist dabei sich zu erfüllen“. Moussa Tounkara jedoch war verärgert, als Sùnjata ihm mitteilte, dass er nach Mali zurückkehren werde, um gegen den Hexer-König Sumanguru zu kämpfen. Später gab er ihm jedoch seinen Segen und übergab ihm sogar die Befehlsgewalt über die Hälfte seines Heeres. Die Kavallerie, die ihn begleiten sollte, bestand aus mit Eisenspeeren bewaffneten Reitern. Sùnjata verlor nun keine Zeit. An der Spitze dieser Streitmacht ritt er Sumanguru entgegen. Er hielt in jedem Königsreich, dessen König ihm in der langen Zeit des Exils geholfen hatte und vergrößerte so nach und nach seine Armee. Bald schon bedeckte eine mächtige Heerschar die Savanne und die Hufe der Pferde waren kilometerweit zu hören. Obwohl Sùnjata ein erfolgreicher Heeresführer war, so konnte er gegen Sumanguru selber nichts ausrichten, weil dieser durch Magie geschützt war. Er konnte ihn nur besiegen, wenn es ihm gelang den magischen Schutz von diesem zu nehmen.

 

 

Im Jahr 1235 trafen die beiden Armeen in der Flachebene von Kirina aufeinander. Die Schlacht dauerte einen ganzen Tag an. Auf seinem grauen Schlachtross suchte Sùnjata auf dem Schlachtfeld nach Sumanguru. Plötzlich entdeckte Sùndiata Balla Fasséké neben sich. Die beiden Freunde umarmten sich.

 

Ich floh vom Königshof und folgte Sumangurus Armee, in der Hoffnung, dich eines Tages zu finden“, sagte Balla. „In diesen sieben Jahren habe ich so getan, als ob ich ein Verbündeter der Hexen wäre und habe so den schwachen Punkt von Sumanguru erfahren“. Er zog einen hölzernen Pfeil aus seinem Gewand hervor. Die Spitze des Pfeils bestand aus dem Sporn eines weißen Hahns. „Dieses ist die tana Sumangurus“, fügte er hinzu, „Dieser Pfeil wird Sumanguru seine Zauberkraft nehmen“.

 

Sùnjata nahm den Pfeil und trieb sein Pferd auf das Schlachtfeld zurück. Durch Staub und Kampfgetümmel trieb er sein Pferd auf den Hügel zu, auf dem der Hexer Sumanguru stand und seine Befehle gab. Sùjata nahm den Pfeil, spannte seinen mächtigen Bogen und ließ den Pfeil fliegen.

 

Der Pfeil durchbohrte Sumangurus Gewand und streifte seine Schulter. Als Sumanguru den tana sah, stieß er einen schrillen Schrei aus und galoppierte weg vom Schlachtfeld. Obwohl der Pfeil seine Schulter nur leicht verletzt hatte, so hatte der Pfeil mit dem Sporn die magischen Kräfte von ihm genommen. Verfolgt von Sùnjata und Balla Fasséké floh Sumanguru zu der Hängen des Berges Koulikoro und torkelte in eine dunkle Höhle.

 

Mächte der Nacht“, rief er, „lasst mich nicht in die Hände Sùnjatas fallen“.

 

Es wird berichtet, dass Sumanguru eins wurde mit den Felsen in der Höhle, denn er wurde nie wieder gesehen. Entmutigt durch seine Flucht legte die Armee Sumangurus die Waffen nieder. Sùnjata kehrte im Triumph nach Mali zurück. Die Menschen bildeten ein Spalier, durch das Sùnjata und sein Gefolge, begleitet von Lobgesängen, hindurchritten. Die 12 Könige, die ihn im Exil und in der Schlacht geholfen hatten, warteten bereits neben seinem Thron. Als Sùnjata sich setzte, stießen sie ihre Speere zu Füßen Sùnjatas in den Boden und schworen ewige Treue. Sùnjata erhob sich und sprach mit lauter Stimme. „Hass trieb mich aus dem Land“, sagte er. „Weil ich scheinbar nur ein kriechender Junge war wurde mir der Respekt verweigert und man hielt mich unfähig zu regieren. Deshalb hatte Mali in der Folge großes Leid zu ertragen. Nun kehre ich als euer König zurück. Von nun an soll niemand mehr das Schicksal eines anderen bestimmen. Ihr, eure Kinder, und die Kinder eurer Kinder sollen ihren vorbestimmten Platz in diesem Land einnehmen“.

 

So geschah es und Sùnjata, der Löwenkönig, regierte das befreite Land für viele, viele goldene Jahre.

 

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