Religion

 

Die Seereer glauben an eine himmlische Macht mit dem Name Roog (bzw. Roog Seen). Roog Seen ist Gott, ein höchstes Wesen, das nicht personifiziert ist. Es hat weder Körper noch Fleisch und ist überall und nirgends. Es ist Gott der Menschen, der Natur, des Universums und der transzendentalen Welt. Daneben gibt es bei den Seereer noch sekundäre Götter, wie Takhar, den Gott der Gerechtigkeit und der Rache und Tulrakh, Gott des Reichtums.

 

Die Mittler zwischen Gott und den Menschen sind die pangool, die Geister der Ahnen. Bestimmte Personen, wie etwa Seher, Weise, Initiationschefs usw. rufen die pangool und kommunizieren mit ihnen. Aber auch die gewöhnlichen Menschen wenden sich in ihren Gebeten an die pangool. Die Ahnenschreine, an denen die Gebete und Opferungen stattfinden, werden ebenfalls pangool genannt. Die pangool beschützen die Menschen vor Unfällen und schweren Krankheiten und helfen ihnen bei schwerwiegenden Entscheidungen. Als Gegenleistung werden ihnen an den Ahnenschreinen regelmäßig Opfer gebracht. Wenn es die Menschen jedoch unterlassen, ihnen die geforderten Opferungen darzubieten, können die pangool die Menschen auch hart bestrafen, indem sie beispielsweise Krankheiten bringen. Personen, die nach ihrem Tod zu einem pangool werden, sind schon zu Lebzeiten herausragende Persönlichkeiten. Pangool können auch Bäume „bewohnen“. Deshalb ist es verboten bestimmte Bäume zu verletzen, indem man Äste und Zweige abschneidet.

 

Jede Familie besitzt einen pangool der Vaterseite und einen der Mutterseite, die jeweils von einem yaal pangool betreut werden. Es sind die Ahnen selber, die diejenige Person aussuchen, die für einen der beiden pangool verantwortlich sein sollen. Sie zeigen sich der Person im Traum und geben ihr zu verstehen, dass sie die Auserwählte ist. Diese Person ist es dann, die die Opferungen darbringt.

 

Neben den beiden pangool der Familie gibt es einen weiteren für das Dorf, der in der Obhut einer Familie steht und der konsultiert wird bei Problemen, die mehrere Personen, mehrere Familien oder das gesamte Dorf betreffen. Andere pangool werden aufgesucht, wenn der Regen ausbleibt oder im Falle von Katastrophen wie Dürre oder Krieg.

 

Die pangool waren schon bei der Gründung eines Dorfes anwesend. Sie hatten die Gründer des Dorfes (lamane) auf der Suche nach neuem Land begleitet. Diese lamane errichteten sodann die ersten Schreine für die pangool und wurde damit Priester und Hüter derselben.

 

Die pangool bewohnen aber auch gerne Teiche und tote Flussarme, die sich in der Regenzeit bilden. Sie bewohnen ebenfalls alte Brunnen und Gräber und einige Bäume, wie den Baobab und den Kapok-Baum. Es kommt auch vor, dass sie sich als Menschen verkleidet abends im Dorf bewegen.

 

Neben den pangool gibt es Geister, die sich in der Natur befinden und auf die Menschen Einfluss nehmen. Darunter sind die jinni (Dschinnen) und die kuus (Buschzwerge). Die jinni haben das Erscheinungsbild von Weißen (Europäern). Angeblich haben sie eine weiße Haut und einen langen Bart, der bis zum Boden reicht. Oftmals sind es die jinne, die den Menschen einen materiellen Schaden oder eine Krankheit zufügen. Jinni versuchen auch in den Bauch einer schwangeren Frau einzudringen, um durch sie ihr Kind gebären zu lassen. Nimmt ein Seereer die Hilfe eines jinni in Anspruch, hat er dafür einen Preis zu zahlen. Der Unterschied zwischen den pangool und den jinni besteht darin, dass der pangool für seine Hilfe nur regelmäßige Opfer verlangt, der jinni hingegen verlangt einen Preis für jede einzelne Hilfeleistung. Im Gegensatz zu den jinni sind die kuus harmlose Geister. Manchmal zeigen sie sich den Menschen, ohne dass diese davon einen Schaden haben.

 

 

 

Namensgebung

 

Eine Person erhält im Laufe seines Lebens fünf Vornamen bei den Seereer.

 

Der erste (tii) wird einem Kind bei der Geburt von seinem Vater gegeben, wobei es sich normalerweise um den Namen eines entfernten Vorfahren handelt. Dieser Name wird streng geheim gehalten.

 

Am achten Tag nach der Geburt bekommt das Baby in der Regel den gleichen Namen (tunde), den auch ein enger Freund des Vaters trägt. Manchmal wird dem Kind auch der Name eines Verwandten ersten Grades des Freundes gegeben (also Vater, Mutter, Bruder, Schwester etc. des Freundes). Das Kind und sein Namensgeber sind durch ein freundschaftliches Band miteinander verbunden. Diese Verbundenheit drückt sich beispielsweise dadurch aus, dass der Namensgeber dem Kind zu besonderen Anlässen, wie der Zirkumzision/Exzision oder der Hochzeit, Geschenke macht. Im Gegenzug bringt das Kind für seinen Namensgeber - wenn dieser stirbt - ein Tieropfer. Gleichzeitig übergibt er dem Sohn des Verstorbenen einen symbolisch gemeinten Geldbetrag, der dafür gedacht ist, die Freundschaft untereinander zu erhalten.

 

Ein dritter Name wird aus dem katholischen oder muslimischen Kalender für das Baby ausgesucht. Sollte das Baby jedoch sterben, ist es bei einem weiteren Kind die Mutter, die dem Neugeborenen einen Namen gibt.

 

In dem Zeitraum des 8. Tages nach der Geburt bis zum Abstillen des Kindes ist es ein Seher, der herausfinden muss, welcher pangool im Körper des Kindes wiedergeboren wurde. Es wird gesagt, dass das Kind in diesem Zeitraum „nach seinem Namen fragt“. Da auch der pangool mehrere Namen gehabt hatte, muss der Seher somit auch herausfinden, unter welchen Namen der pangool wiedergeboren werden will. Auch dieser Name darf – wie schon der erste – zunächst nicht ausgesprochen werden, da der pangool sich dann wieder entfernen könnte.

 

Der fünfte Name ist ein Spitzname, der dem Kind von seinen Spielkameraden gegeben wird und der häufig auf die körperliche Gestalt, das Temperament oder auf Eigenarten des Kindes hinweist.

 

Wenn die Mutter hintereinander mehrere Todgeburten hatte, wird einem Neugeborenen ein Maskenname gegeben wie „Müll“, „Du-bist-nicht-hier“ oder „Nutzloser“. Diese Maskennamen (tii nbeta) sollen den Tod täuschen und so den Tod an dem Kind vorbeiziehen lassen. Wenn das Kind dann nicht stirbt, trägt es diesen Maskennamen auch noch als Erwachsener weiter.

 

 

In einem Zeitraum bis zum 8. Tag der Geburt ist das Kind stark gefährdet und weder das Kind noch die Mutter verlassen dann die Geburtshütte. Wenn das Kind dann weint und Symptome einer Krankheit aufweist, macht sich die Mutter ab dem 8. Tag der Geburt auf zum Seher, dem „Namensgeber“ des Kindes. Dieser soll nun herausfinden, welcher pangool durch das Kind wiedergeboren wurde und mit welchem seiner Namen er angesprochen werden will. Der Seher erkennt, ob die Krankheitssymptome des Kindes darauf hindeuten, dass das Kind nach „seinem Namen fragt“. Eine Durchfallerkrankung gehört beispielsweise zu den Krankheiten, mit der das Kind diesen Wunsch ausdrückt.

 

Wenn der Seher den wiederauferstandenen Ahnen bestimmt hat, führt die Mutter mit dem Kind eine rituelle Waschung auf dem Grab des Ahnen durch und führt für ihn ein Trankopfer durch.

 

 

Die Fähigkeit des Sehers den Namen eines Kindes zu entdecken gilt als Gabe Gottes. Diese Fähigkeit wird von einer Generation an die nächste weitervererbt. Die Seher erkennen den wiedergeborenen Vorfahren, indem sie sich das Neugeborene genau ansehen. Insbesondere in den Stirn- und Hautfalten oder andere Körpermerkmale beim Neugeborenen lassen den „Namensgeber“ einen Vorfahren erkennen. Einige Seher berichten, dass sie in der Nacht nach der Geburt eines Kindes in ihrem Traum den Vorfahren sehen, der dem Seher sagt, dass er wiedergeboren werden will. Der „Namensgeber“ muss aber nicht nur den reinkarnierten Vorfahren benennen, er muss auch den von diesen präferierten Vornamen erkennen. Dem Kind wird erst im Alter von sieben oder acht Jahren eröffnet, welcher pangool in ihm wiedergeboren wurde.

 

Da ein Verstorbener im Körper eines Nachkommen gleichen Geschlechts wiedergeboren wird heißt das aber auch, dass ein Verstorbener, der keine Nachkommen hat, nicht wiedergeboren werden kann. Daran erkennt man auch den Stellenwert eigener Kinder bei den Seereer, da nur die Nachkommenschaft eine Wiedergeburt ermöglicht.

 

Aber nicht alle pangool können auf diesem Weg wiedergeboren werden. Nach dem Glauben der Seereer werden Hexen und Selbstmörder zu yəpətə, zu Buschgeistern, die erst nach Ablauf von eintausend Jahren in das Reich der Toten eintreten können. Die großen Seher werden zu gine, zu Dschinnen, die gefährlicher und mächtiger als die yəpətə sind.

 

Es gibt yəpətə, die versuchen, in das Fötus einer Schwangeren einzudringen. Wenn das Baby nach der Geburt körperliche Gebrechen hat, kann das darauf hindeuten, dass ein yəpətə Besitz von ihm ergriffen hat. Als Test wird das Neugeborene über Nacht auf einen Ameisenhügel abgelegt. Wenn es am nächsten Morgen nicht mehr lebt, gilt es als Beweis, dass es kein Lebewesen, sondern ein yəpətə gewesen ist. Wenn es hingegen überlebt, gilt seine menschliche Natur als bewiesen. Wenn das Neugeborene nur schwache Symptome eines yəpətə zeigt, wird mit Hilfe eines darauf spezialisierten Heilers versucht den yəpətə mit besonderen Techniken aus dem Körper des Kindes zu vertreiben.

 

 

Die Seereer glauben, dass Männer viermal, Frauen dreimal und Seher siebenmal wiedergeboren werden können. Mit der Reinkarnation gehen neben der Todesseele (coona) auch Bestandteile der Persönlichkeit (Lebensseele) auf das Neugeborene über.

 

 

 

Der Zeitraum einer Reinkarnation ist zeitlich jedoch begrenzt. Eine Wiedergeburt kann nur dann stattfinden, wenn die Gebeine im Grab des Verstorbenen noch vorhanden sind, also noch nicht verwest sind. Diese Tatsache erklärt auch, weshalb die Seereer eine große Angst davor haben, nach dem Tod verbrannt zu werden.

 

 

Seelen

 

Nach Überzeugung der Seereer befinden sich die verschiedenen Seelen im Körper an unterschiedlichen Orten.

 

Die Lebensseele (jike) befindet sich in der Leber (keñ) eines Menschen. Sie definiert das Temperament (Freude, Schmerz, Mut etc.) und entwickelt sich zusammen mit dem Menschen.

 

Die Traumseele (aməf) kann den Körper in Träumen zeitweise verlassen. Bei Hexen materialisiert sich die aməf und das Double der Hexe treibt in der Nacht sein Unwesen. Hexen versuchen, die Traumseelen von Jugendlichen bei der Initiation „zu fressen“.

 

Die Todesseele (coona) sitzt nach dem Glauben der Seereer unterhalb der Fontanelle. Um sie zu schützen wird bei der Kopfrasur von Kleinkindern an dieser Stelle oftmals ein Haarbüschel stehen gelassen. Die Todesseele hält sich vor der Reinkarnation im jaaniiw auf. Dort wartet sie auf eine Gelegenheit zur Reinkarnation. Wenn die Anzahl möglicher Inkarnationen abgelaufen ist oder wenn die Gebeine der Leiche im Grab verwittert sind, geht die Todesseele in das zweite Reich der Toten über.

 

 

 

Heiler

 

Wie auch bei anderen Volksgruppen gibt es bei den Seereer eine Anzahl traditioneller Heiler. In den meisten Fällen wird das Wissen um die Heilkunst vom Vater auf den Sohn und von der Mutter auf die Tochter vererbt. Die Ausbildung zieht sich über viele Jahre hin. Während dieser Zeit wohnt der Schüler mit seinem Lehrmeister zusammen in dessen Gehöft. Heiler verfügen über umfangreiche Kenntnisse von Krankheiten, deren Ursachen, Symptome, Anatomie und Funktionsweise des Körpers, die sie an ihre Schüler weitergeben. Diese lernen aber auch, wie Pflanzen gesammelt und zubereitet werden. Die Macht des Heilers liegt ebenfalls im Wissen von speziellen Gebeten und Ritualen, die den Heilungsprozess begleiten. Aber erst wenn sein Lehrmeister gestoben ist, darf der Schüler die Tätigkeit als Heiler ausüben. Heiler zu sein bedeutet lebenslanges lernen. Heiler tauschen untereinander häufig die Kenntnisse über die Wirksamkeit von Heilpflanzen aus. Heiler berichten aber auch, dass sie in Träumen die Wirksamkeit weiterer Heilpflanzen – oftmals für einen komplizierten Krankheitsfall - sehen. Es gibt Heiler, die zusammen mit den pangool und den jinni arbeiten und andere, mit denen die pangool nicht zusammenarbeiten. Die Entscheidung, mit welchen Heilern sie zusammenarbeiten wollen, geht immer von den pangool aus. Bei denjenigen Heilern, die Hilfe von ihnen bekommen, erscheinen sie in ihren Träumen. Unter den Heilern gibt es besondere Spezialisten, die o-teet, die Orakelwerfer. Durch das Werfen von Kaurimuscheln erfahrt der o-teet die Ursache der Erkrankung und ob es eine Heilung hiervon gibt. Wenn der Kranke geheilt werden kann, sagt ihm der o-teet auch, welchen Heiler er aufsuchen soll.

 

Neben einfachen Krankheiten behandeln Heiler insbesondere Krankheiten, die durch Hexerei verursacht wurden, da diese Krankheiten in einem Hospital nicht behandelt werden können. Auf der anderen Seite gibt es natürlich verursachte Krankheiten und Gebrechen, die nur in einem Hospital und nicht von einem Heiler behandelt werden können. Wenn die Ursache einer Krankheit im Dunkeln liegt, schlucken einige Patienten die vom Arzt verschriebenen Medikamente und nehmen gleichzeitig den Trank des Heilers ein.

 

Um das Wissen der Heiler zu bewahren, hat die senegalesische Regierung in Fatick eine Schule der traditionellen Heilkunst gegründet. Im CEMETRA (Centre expérimental de médicine traditionnelle de Fatick) sind um die 550 professionelle Seereer-Heiler untergebracht.

 

 

Totemtiere

 

Jede Seereer-Familie hat ein Totem (taana). Das können Tiere sein oder auch Pflanzen. Das Totem der Familie Diouf ist beispielsweise die Antilope, das der Familie N’Diaye ist der Löwe, das der Familie Sene ist der Hase und das der Familie Sarr ist der Giraffe.

 

 

Scherzverwandtschaft

 

Die Seereer und die Tukulor sind durch eine Scherzverwandtschaft (kalir) miteinander verbunden. Das drückt sich so aus, dass sie sich gegenseitig kritisieren bzw. sich gegenseitig auf den Arm nehmen. Sie sind aber auch zu gegenseitiger Hilfe verpflichtet. Die Seereer haben ebenfalls eine alte Scherzbeziehung zu den Diola aus der Casamance. Es gibt diese besondere Beziehung nicht nur zwischen den Ethnien, sondern auch zwischen den Familien, beispielsweise zwischen den Diouf und den Faye.

 

 

Hochzeit und Ehe

 

Die traditionelle Hochzeit folgt der matrilinearen Linie, d.h. der Junge heiratet eine Cousine mütterlicherseits. Der eigentlichen Hochzeit gehen Verhandlungen beider Familien voraus. Dabei wird die Brautgabe festgelegt. In dieser Zeit führt der Junge allerlei Arbeiten – z.B. auf dem Feld- für die Familie seiner Braut aus. Die Mutter legt zusammen mit dem Mädchen die Brautgabe fest. Das können Küchenutensilien oder Kleidungsstücke sein. Im Prozess der Verhandlungen beider Familien spielt der Onkel mütterlicherseits eine wichtigere Rolle als der Vater des Mädchens. Er ist es auch, der die Brautgabe akzeptiert oder ablehnt. Für den Jungen ist es ebenfalls der Onkel mütterlicherseits, der ein entscheidendes Wort bei der Hochzeit mitzureden hat. Die Brautgabe wird unter den Onkeln mütterlicherseits, dem Vater und der Mutter des Mädchens aufgeteilt.

 

Sollte eine verheiratete Frau Ehebruch begehen und dabei von Ehemann entdeckt werden, setzen sich beide - die Ehefrau wie auch der Ehebrecher - einer demütigenden Behandlung durch das ganze Dorf aus. Der gehörnte Ehemann nimmt die Unterwäsche seines Rivalen und hängt sie an das Dach seiner Hütte, um zu zeigen, welcher Mann mit seiner Frau Ehebruch begangen hat. Der Liebhaber wird daraufhin im Dorf zu einer verachteten Person. Alle Dorfmitglieder machen sich lustig über ihn und er wird aus der Dorfgemeinschaft ausgeschlossen. Niemand will zukünftig ein Mitglied seiner Familie heiraten. Viele Männer begehen daraufhin Selbstmord, da sie die Schande nicht ertragen können. Aber auch die Ehebrecherin bekommt die Folgen der Tat zu spüren. Sie darf sich zukünftig nicht mehr die Haare auf die Art und Weise frisieren lassen, wie es verheiratete Frauen tun. Für die Frau ist das eine große Schande, da sie dadurch nun einen wesentlich geringeren sozialen Status hat. Der gehörnte Ehemann kann allerdings auch beiden Ehebrechern verzeihen und die Schande dadurch von ihnen wegnehmen.

 

 

Kosmologie

 

In der Kosmologie der Seereer ist der hell scheinende Sirius einer der wichtigsten Sterne am Himmel, den sie yoonir (Begleiter) nennen. Yoonir hat eine große Bedeutung für die Landwirtschaft. Er kündigt Überschwemmungen an und ebenfalls den Zeitpunkt der Aussaat von Feldfrüchten. Der Strahlenkranz um den Stern herum hat für die Seereer eine symbolische Bedeutung. Der obere Strahl des Sterns steht für Roog Seen, die anderen vier Strahlen symbolisieren die Himmelsrichtungen des Universums. Bei genauer Betrachtung des Sterns sieht man zwei Linien in der Form eines „X“. Diese Linien bilden die Achsen des Universums, durch die alle Energie fließt.

 

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